Dem Whiskey-Purismus zum Trotz: Flavoured Whiskeys von Jim Beam und Jack Daniels

Flavoured Whiskeys wie Jim Beam Red Stag oder Jack Daniels Tennessee Honey sind im Kommen. Die großen Firmen starten Werbekampagnen mit dem Weihnachtsmann oder einer Rockerbiene. Whiskey-Puristen rümpfen die Nase. Den abenteuerlustigen Spirituosen-Fan freut es.

Bei Vodkas ist es seit einigen Jahren ganz normal, dass da ein Vodka mit Zitrus-Geschmack im Regal steht oder einer, der nach bestimmten Beeren schmeckt. War das vor Jahren noch eine Seltenheit und Kuriosität im Spirituosenregal, ist es zur Normalität geworden, einen Absolut Mango oder einen Smirnoff Raspberry dort zu sehen. Nach Vodkas folgen nun auch Markenwhiskeys diesem Trend und bieten Brände mit aufregendem und überraschendem Aroma an.

Wild statt Mild – Alco-Pops für Erwachsene oder aufregende Whiskey-Variante?

Meist gilt es dabei, dem Whiskey etwas von seiner Schärfe zu nehmen. Denn zwar liegt Whiskey im Trend und entspricht dem Zeitgeist und so mancher möchte in die aufregende Welt der Whiskeys hineinschmecken, aber nicht jeder mag ihn pur und scharf.

Und auch Kenner und Fans suchen nach einer neuen Variante der beliebtesten Marken. Spötter könnten lästern, die knalligen Whiskeys seien so eine Art Alco-Pop für Erwachsene, aber … schmecken tun sie ja doch.

Der Jim Beam Red Stag

Der Jim Beam Red Stag ist eine Flavoured-Variante des klassischen Bourbons. Die Familie Beam wurde mit dem weichen Bourbon-Whiskey aus Kentucky zu einer Weltmarke.

Der Red Stag kombiniert den Bourbon nun neu mit dem Aroma von Schwarzkirschen. Dadurch schmeckt er pur oder auf Eis mild und überzeugt mit einem dunklen Fruchtaroma. Der Red Stag überzeugt mit einen runden, balancierten Geschmack mit einem seidigen Abgang.

Mix-Idee: Der Red Stag passt hervorragend zu einem Ginger-Ale mit etwas Limettensaft oder einem Stück Limette. Natürlich passt (Whiskey-Puristen bitte weghören) zu einem Jim-Beam immer auch ein Schluck eiskalte Cola

Der Jack Daniel‘s Tennessee Honey

Jack Daniels macht mit einer außergewöhnlichen Werbekampagne auf seinen Honig-Likör aufmerksam. Der Honey hat aber mehr zu bieten als nur eine badass Whiskey-Biene. Er verführt mit einem weichen und milden Aroma. Der rauchige Geschmack des Jackies trifft hier auf die vollmundige Süße des Honigs.

Mix-Idee: Für die Honig-Whiskeys haben sich zwei typische „Schweppes“-Produkt als Mix-Partner herauskristallisiert: Ginger Ale für eine Art „Kräuterlimonade, die richtig in den Kopf geht.“ Oder ein Tonic Water für alle, die es komplexer und bitterer mögen.

Bei Tonic Water ist man aber beileibe nicht auf Schweppes beschränkt, hier bieten sich etwa das Tonic Water 1724 oder Thomas Henry’s Tonic Water als Mix-Partner an.

Jim Beam Honey

Der Jim Beam Honey ist eine Flavoured-Variante des Kentucky Bourbon von Jim Beam, der ja ohnehin schon mit eher weichen Aromen überzeugt, mit seinen Anklängen an Vanille, Karamell und Eiche. Der Honig rundet diesen Geschmack zusätzlich ab und verleiht dem Jim Beam eine vollmundige Note, lässt den Whiskey dabei aber leben. W

ie bei den meisten anderen Flavoured Whiskeys geht es auch beim Jim Beam Honey darum, die milden und nicht die wilden Seiten des Whiskeys zu betonen.

Mix-Idee: Der Jim Beam Honey empfiehlt sich mit Ginger Ale und Eis als eine Art sommerlicher Cocktail limonadiger Frische.

Den Jim Beam Red Stag, den Jack Daniel’s Tennessee Honey und den Jim Beam Honey finden Sie zusammen mit zahlreichen anderen Spirituosen in unserem gut sortierten Spirituosen-Online-Shop.

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